Mazda 2 - 115 PS - Höchstgeschwindigkeit ?

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  • wieviel dreht er denn bei den 195 im 5.? du musst da den gang suchen wo die drehzahl am nächsten an der nenndrehzahl von 6000 rpm ist. der 6. wird sicher zu lang sein, der 5. wird schon passen denke ich. im zweifen mal noch bis tachostand 5000km fahren und dann mal jeden gang bis mindestens 6000 rpm ausquetschen. dass er die angegebene vmax nur gerade so schafft ist zwar bissel schade, aber auch nix wo es sich zu beschweren gilt.
  • Warte nochmal ein paar Kilometer ab und versuche es dann nochmal im 4. Gang.
    Es ist wahrscheinlich nirgendwo vermerkt, dass Vmax im höchsten Gang erreicht wird.

    Aber zu deinen Vergleichen:
    Verbrauch lt. Normzyklus => "ist doch eh klar dass das in der Praxis nie erreicht wird"
    Es dreht sich alles nur um Autos und Frauen, denn Autos und Frauen machen uns glücklich... :thumbsup:
  • @Fulk: so sehe ich das auch.

    Es mag selten bis ungewöhnlich sein, dass ein Getriebe so ausgelegt ist, aber manchmal passiert das. Volvo hatte beim P24 die Übersetzung ähnlich ausgelegt. Da wurde die Höchstgeschwindigkeit im 4. Gang erreicht, 5. und 6. Gang waren Spargänge.

    Ich würde bei dem Mazda, bevor ich ihn richtig trete, nochmals Ölwechsel machen lassen. Wenn sich die Paarungen (Kolben und Laufbuchse, Wellen und Lager) aufeinander einlaufen entsteht etwas Abrieb. Früher gab es bei Mazda nach 1.000km einen kostenlosen Ölwechsel - keine Ahnung ob Mazda das heute noch macht. Aber das wäre für mich ein sinnvoller Beitrag für ein langes Motorleben, da dieser metallische Erstabrieb aus dem Motor entfernt und nicht mehr über viele tausend Kilometer oder Betriebsstunden im Motor verbleibt und umhergepumpt wird.
    Radarwarner statt Endstufe
  • @squirrel :

    Ja, den Ölwechsel möchte ich auch noch machen.
    Mazda sieht das so nicht mehr vor. :kill:
    Erst bei der ersten Inspektion.

    Wenn die Additive im Öl und der Ölfilter ihren Job richtig machen, sollte allerdings kein Abrieb im Ölkreislauf mehr mitgeführt werden.
    Trotzdem bin ich da noch "Old School" und werde den Ölwechsel vorziehen. :genau:
    Nicht der Hammer schmiedet das Eisen, sondern der Schmied !
  • modell65 schrieb:

    30 m² Laminat fürs Wohnzimmer gekauft - oh je - nur 29 m² drin = Kacke
    4 BigMac für die Familie gekauft - zu Hause festgestellt, es sind nur 3 in der Tüte = Kacke
    Auto mit 200 km/h Höchstgeschwindigkeit gekauft und bezahlt - nur 190 km/h drin = ???
    1.) nochmal nachliefern lassen
    2.) Hungern, sowieso gesünder als McDoof (ja, ich hole mir auch regelmässig was von denen...)
    3.) 30s später am Ziel ankommen

    Wenn du nicht in Deutschland fahren könntest, hättest du warhscheinlich nichtmal die Möglichkeit das auszutesten. ;)

    Was sagt den eigentlich das Datenblatt? Ich kann mir gut vorstellen, dass es hier eine Toleranz gibt und der Hersteller für den Fahrzeugschein den oberen Grenzwert der Toleranz angeben MUSS. Zumindest wäre das für mich logisch.

    Also, verstehe mich nicht falsch. Ich verstehe dein Problem schon, aber irgendwie kommt da bei mir auch der "die Kirche im Dorf lassen" Gedanke.


    Bei nem Cabrio macht man bei guten Wetter das Dach auf, bei nem Roadster bei schlechtem zu
  • Fahre mal 1000km nonstop auf der Autobahn. Ganz normales Tempo zwischen 3000 und 4000 U/min. In den folgenden Tagen wirst du merken, wie frei dein Motor hochdreht und das er besser läuft als je zuvor. In den darauf folgenden Wochen kannst du dann feststellen, wie das im Alltagsbetrieb von Tag zu Tag abnimmt. Diese Spielerei kannst du beliebig oft wiederholen, egal ob dein Motor 5000, 50.000 oder 150.000km gelaufen hat. Lange Strecken sind einfach das Beste für die Motoren um Ablagerungen zu verbrennen, die zB die Ventile daran hindern 100%ig abzudichten.

    Und jetzt kommst du daher, der seinen Motor 1500km nur zaghaft behandelt hat und beschwerst dich über mangelnde Leistung? Fahr das Ding erstmal richtig frei (siehe oben) und du wirst sehen, der schafft seine 200 km/h. Natürlich mit sehr viel Anlauf. Es ist halt ein Mazda2.

    Wie Kurzer schon schrieb:
    Der erste Serienwagen der mit 115PS die 200 km/h geknackt hat war der Opel Calibra mit 205 km/h. Sehr guter Cw-Wert bei zeitgleicher geringer Stirnfläche. Laut GPS fahren die meisten aber bis zu 210. DerTacho zeigt je nach Bereifung 220-235 an (weil hier Tachowerte angesprochen wurden). Ähnlich gut der MX-6 mit ebenfalls 115PS, der trotz seines geringen Leistungsvorteils* 203 km/h schafft laut Werksanagabe.

    Und jetzt meckerst du rum, weil dein (im Vergleich) Wandschrank nicht auf Anhieb die 200 schafft? Ich weiß nicht. 200 km/h ist ein guter Wert für diesen Wagen. Dass er nicht mit Karacho auf das Tempo kommt und dann schlagartig bei 200 aufhört sollte schon klar sein... Als kleiner Vergleich: Mein weisser 323-C schafft mit 160PS auch nur die 220 laut GPS. Und das mit Müh und Not.


    * Der 115-PS-Calibra fährt ein 8V-Triebwerk mit Max-Nm bei 2600rpm und Max-PS bei 5200rpm. Der 115-PS-MX6 fährt ein 16V-Triebwerk mit Max-Nm bei 4500rpm und Max-PS bei 5500rpm welches bei höherer Drehzahl mehr Kraft für Topspeed zur Verfügung stellt. Ein MX-6 wäre mit 8V-Triebwerk "deutlich" langsamer.

    1996 Opel Calibra 2.0 8V 115 PS - Schönwetterfahrzeug
    1994 Mazda 323-S BA 1.9 16V 114 PS - Alltagsrutsche
    1995 Mazda 323-C BA 1.9 16V 160 PS - Hobbyobjekt


    > Viele Teile für 323-BA & 323-BG aus Lagerauflösung erhältlich <
    z.B. Ersatzteile / Tuning / Motor / Bremsanlagen /...
  • Hi Tonicalibra.

    Danke für Deine Anmerkungen.
    Wie ich daraus aber lesen kann, hast Du mein Posting gar nicht gelesen, oder aber nicht verstanden. m(
    Freibrennen von Ablagerungen ? Bei einem Neuwagen ? Der noch dazu nur Aral Ultimate 102 getankt hat.
    Woher sollen bei einer Gesamtleistung von aktuell 3500 km denn Ablagerungen kommen ?
    Mit dem Thema kenne ich mich gut aus. Hatte vorher einen Mitsubishi Carisma GDI mit Abgasrückführung. Total verkokt.
    Den habe ich schön gereinigt ( Carbon-Blastern ) und dann ist er auch gerannt.
    Aber hier ist das Thema ein anders.

    Beschwert und gemeckert hatte ich aber auch nicht, sondern nur Erfahrungswerte abgefragt.

    Also - Thema knapp verfehlt.

    Aber so ein Forum lebt ja von allen Anregungen - auch wenn sie mal am Thema vorbei sind. ;)

    :bier: :bier: :bier: :bier:
    Nicht der Hammer schmiedet das Eisen, sondern der Schmied !
  • Netter Versuch - aber scheinbar kennst du dich dann doch nicht gut genug aus.

    Kleine Erzählung:
    Ich fahre in einem meiner Autos einen 1,9 16V Motor (ohne Abgasrückführung), den ich komplett neu aufgebaut habe. Das heißt Motorblock aufgebohrt, neue Übermaßkolben mit neuen Kolbenringen rein, neue Pleuellager, neue Kurbelwellenlager, neue Axiallager, Kurbelwelle poliert, Ventile neu eingeschliffen, Ventilschaftabdichtungen neu, Kanäle gereinigt und entgratet und und und. Anschließend und viele tausende EURs später war der Motor wie neu im Werkszustand (+ ein paar Pferdchen mehr).

    Und du glaubst es kaum: Selbiges Prozedere konnte ich neben einigen anderen Motoren auch bei genau diesem Motor beobachten, welcher aufgrund der Leistungssteigerung auch nur mit 98 oder 102 Oktan betankt wurde. Dass genau dieses "Phänomen" auch nichts mit der Laufleistung eines Motors zu tun hat müsste jeder verstanden haben, der meinen Text gelesen hat. Versteh mich nicht falsch, aber Du zählt offensichtlich nicht dazu.

    Ich resümiere nochmal kurz meinen obigen Beitrag:
    1000km Autobahn und der Motor ist freigebrannt, geht danach spürbar besser. In den darauffolgenden Wochen nimmt das immer weiter ab, bis man auf dem "Leistungslevel" wie vor der langen Fahrt war.

    Das bedeutet im logischen Umkehrschluss: Es reichen wenige Wochen Alltagsbetrieb aus damit der Motor sich mit Ablagerungen und Verbrenungsrückständen wieder zusetzen kann. Das wiederrum bedeutet, dass es pupsegal ist ob der Motor 3.500km oder 35.000km auf der Uhr hat. Folglich kann ich deiner Argumentation nicht folgen weshalb du denkst, dass dein Motor davon ja gar nicht betroffen sein kann.
    Natürlich verschlimmert eine Abgasrückführung, häufiger Kurzstreckenbetrieb oder eine sehr sanfte Fahrweise diese Problematik. Aber selbst bei 20km Arbeitsweg, was im allgemeinen nicht als Kurzstrecke bezeichnet wird, findet es statt. Das ist auch völlig normal und technisch bedingt, auch bei modernen Benzinmotoren.

    Jetzt bist du wieder dran. :bier:

    1996 Opel Calibra 2.0 8V 115 PS - Schönwetterfahrzeug
    1994 Mazda 323-S BA 1.9 16V 114 PS - Alltagsrutsche
    1995 Mazda 323-C BA 1.9 16V 160 PS - Hobbyobjekt


    > Viele Teile für 323-BA & 323-BG aus Lagerauflösung erhältlich <
    z.B. Ersatzteile / Tuning / Motor / Bremsanlagen /...
  • Nee warte, erst bin ich dran.

    Modell65, du solltest vielleicht noch ein paar Kilometer sammeln, die 200km/h sollten schon drin sein. Die Skyactivmotoren sind schon gut, aber gib dem noch ein bisschen, sind halt aber auch reine drive by wire Motoren mit allen Eigenheiten. - Wenn du schnell auf Top-speed willst, solltest du erst sehr sehr spät in den 6. Gang schalten.

    Thema freibrennen: Auch bei deiner Laufleistung und ggf. nur Stadtfahrt steht das Thema wenn auch nur minimal zur Debatte. Bei den Skyactiv- Motoren riecht man das auch recht schnell ist mir aufgefallen.

    Ersten Ölwechsel hast hoffentlich hinter dir, wenn du Volllast fahren willst ?!
    Ansonsten so wie es auch im Handbuch steht und dir jeder Motorbauer sagt, die ersten Kilometer keine Volllast, aber wechselnde Belastungen

    Ich fahre einen 3er BM 2.0 Skyactiv, der ist meine ich nicht mal mit 200km/h eingetragen, fährt aber ohne Anlauf deutlich schneller. Habe das aber dem Motor auch erst weit nach 10k km abverlangt. Daher die Erfahrung mit dem 6. Gang, der ist nur für eco.

    Das 102 Octan mag der Motor gerne, aber er arbeitet ebenso mit Super95 sehr gut.


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